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Wohnhausbrand in der Seeanlage Maria Ponsee


Am 3. April 2012 wurden die Feuerwehren Maria Ponsee, Bärndorf, Zwentendorf, Dürnrohr, Erpersdorf, Kleinschönbichl und Pischelsdorf zu einem Wohnhausbrand in der Seeanlage Maria Ponsee alarmiert.

Bereits während der Anfahrt konnten die Flammen des Brandes wahrgenommen werden. Die FF Maria Ponsee welche die Einsatzleitung über hatte, gab dem TLF den Auftrag einen ATS Trupp zu stellen, welcher die Brandbekämpfung von der Hinterseite unter schwerem Atemschutz vornehmen sollte. Weiters musste der Atemschutzsammelplatz beim TLF aufgebaut werden.

Der Atemschutztrupp des RLF löste den Trupp Maria Ponsee ab, welcher von der Seite die Brandbekämpfung durchführte.

Durch die Einsatzleitung wurde im Zuge der Löscharbeiten die FF Atzenbrugg mit der Wärmebildkamera alarmiert, welche das Gebäude auf Glutnester untersuchte.

Das Wohnhaus konnte leider nicht mehr gerettet werden. Der Besitzer ist zurzeit im Ausland.

Durch das Atemluftfahrzeug des UA Zwentendorf wurden die sieben Atemschutztrupps versorgt und rund 30 Atemluftflaschen befüllt.

Die FF Zwentendorf sowie die insgesamt rund 90 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren konnte um 00:45 Uhr einrücken. Die FF Maria Ponsee blieb vor Ort und hielt Brandwache.

 

Weitere Bilder finden Sie auf der Seite des AFKDO und BFKDO



Meldebild: Wohnhausbrand
Alarmstufe: B3 (Brandeinsatz Stufe 3 von 4)
Alarmierte Feuerwehren: FF Zwentendorf
FF Maria Ponsee
FF Bärndorf
FF Dürnrohr
FF Erpersdorf
FF Kleinschönbichl
FF Pischelsdorf
FF Atzenbrugg (Wärmebildkamera)
Dauer 3 Stunden
Fahrzeuge ALF + RLFA+ TLFA
Mannschaftsstand 12 Mann
Einsatzkarteauf Einsatzkarte markieren
Bericht verfasst von: OBI Gerhard Zanitzer


Zuletzt geändert am 04.04.2012 um 10:51

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