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Neue Ausrüstung für spezielle Herausforderungen


Seit acht Jahren wird der Brandschutz in den Donau-Kraftwerken in Niederösterreich überarbeitet. Neben zahlreichen Umbauten steht auch die Sicherheit der eingesetzten Feuerwehren auf der Tagesordnung.

So wurde ein Konzept aufgestellt, welche Ausrüstungen speziell für Einsätze in diesen Anlagen erforderlich sind.

Am 18. April erfolgte die Übergabe dieser Geräte in der NÖ Landesfeuerwehrschule. Seitens des Unterabschnittes Zwentendorf erhielten die Feuerwehren Zwentendorf, Bärndorf und Dürnrohr Geräte.

Die FF Zwentendorf erhielt

  • drei Twinpack Atemschutzgeräte mit Masken: Diese Geräte verfügen über mehr Pressluft und ermöglichen somit eine sichere Rettung von Personen auch vom Turbinengang aus.

  • eine Absturzsicherung für eines dieser Atemschutzgeräte - dient zum Abseilen bzw. Sichern des Truppmitgliedes zum Beispiel in Schächten.

  • Drei Bewegungslosmelder oder auch Totmannwarner: dient als Sicherheits- und Ortungsgerät für den Atemschutztrupp und meldet wenn sich ein Truppmitglied nicht mehr bewegt – zum Beispiel aufgrund eines Kreislaufkollapses.

  • Eine Wärmebildkamera: Erleichtert das Finden von Brandherden und Personen in verrauchten Bereichen

  • Ein Mehrgasmessgerät: Ermöglicht das Feststellen und Messen von Gasen wie Sauerstoff, Kohlenmonoxid, Schwefelwasserstoff sowie das bestimmen der Explosionsfähigkeit der Umgebung

  • Zwei digitale Handfunkgeräte: zur Kommunikation mit dem Atemschutztrupp und weiteren Einsatzkräften

Im Anschluss an die Übergabe wurde eine Einschulung durch die Herstellerfirmen durchgeführt.



Bericht verfasst von: OBI Gerhard Zanitzer


Zuletzt geändert am 19.04.2013 um 09:08

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